Und schließlich: auch uns selbst sehen und erleben wir oft nicht mehr als
konstantes Individuum. Wir selbst verlangen nach Veränderung IN uns. Unsere
Gefühle und Anschauungen ändern sich – und das will gelebt sein. Mit unseren
inneren Wandlungen hängen die anderen oben skizzierten zusammen. Wenn dann aber
solche Empfindungen der Unzufriedenheit, Bedürfnis nach Wandel und neuen
Haltungen auftreten, wie setzen wir das um?
WIE gestalten SIE sich NEU? Wie gehen wir von Lebensphase zu Lebensphase?
Und auch dieser Punkt ist wichtig: wie gestalten wir den Übergang aus dem
Arbeitsleben in den so genannten Ruhestand?
Und den Übergang von Ruhestand in den Abschied vom Leben?
Wie stellen wir uns zu Krankheit, Schwinden der Kräfte, Gebrechlichkeit? Wie
bewältigen wir dies bei uns nahe stehenden?